Traumzaubereien

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Mittwoch, 2. März 2016

Traum oder Albtraum? Mit Schreiben online Geld verdienen



Texter-Traum von großen Geld
Gastbeitrag von Chris Reichmann (weiter unten)

Im Internet Geld verdienen. Als Texter? Klar, warum nicht - bei mir funktioniert das seit knapp fünf Jahren. Aufgrund der großen Nachfrage nach gutem Web-Content häufen sich jüngst die Diskussionen über angemessene Preise für die Textarbeit. Dumpinganbieter sind nicht gern gesehen und werden in den sozialen Medien verbal durch den Kakao gezogen. Wer noch vor einigen Jahren Affiliate-Seiten am laufenden Band hochgezogen und mit billigem Inhalt gefüllt hat, muss sich heute warm anziehen. 

Noch gibt es ein riesiges Heer an Lohnschreibern, die über Textbörsen Content zum Spottpreis liefern. Auf Portalen wie Machdudas prügeln sich angeblich Küchentisch-Schreiberlinge um Aufträge für 0,5 Cent pro Wort. Kaum vorstellbar! Machmal sind unter den Billigtextern sogar echte Perlen dabei, doch diese werden seltener. Wer als Texter seinen Wert kennt (bei einigen dauert es nur etwas länger), schreibt keine Texte mehr für einen Wortpreis von 2-3 Cent und wenn doch, dann nur just for fun.

Donnerstag, 19. März 2015

Liebesgrüße nach M.

Träume werden wahr?
Themenfremder Blogbeitrag:

Mainz wie es singt und lacht ... Fasching ist längst vorbei, aber die Marketing-Ideen einer Mainzer Textbörse sind mindestens so originell und witzig wie die alljährlichen Gastbeiträge im Rahmen der Gemeinschaftssitzung der vier großen Mainzer Carnevalclubs. Mit 89 Prozent Marktanteil war der Klaumauk vom 5. Februar 1964 die ARD-Fernsehsendung mit der höchsten jemals gemessenen Einschaltquote der Fernsehgeschichte. Kein Wunder: Ernst Neger sang "Humba Bumba Täteräää" in gefühlter Endlosschleife, weil sich das Saalpublikum vor Lachen nicht mehr einkriegte. Ob sich ein solcher Erfolg toppen und 50 Jahre später auf die Crowdworking-Branche übertragen lässt?