Traumzaubereien

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Samstag, 4. Juni 2016

Rathaus, Brüste und Pralinen - Traum mit Traumdeutung

Schöner Sterben?

Ich hatte einen Traum. Dieser Traum hätte zartbesaitete Träumer wahrscheinlich in Panik versetzt. Ich bin jedoch Einiges von meinen Träumen gewöhnt. Es ging um eine Brustverletzung (oder um ein Geschwür, so genau weiß ich das auch noch nicht, jedenfalls extrem eklig), um die Suche nach einem Krankenhaus und (mal wieder) um eine Traumszene in einer Massen-Toilette mit integrierter Dusche. Ein typischer Klartraum. Die Bilder haben dominiert - sie sind diesmal besonders schwer zu beschreiben. Nach der Handlung suche ich noch. Zuerst notiere ich den Traum, dann die traumrelevanten Symbole und zum Schluss versuche ich, das Desaster zu analysieren. Schwere Kost. Auf geht's:


Freitag, 20. Februar 2015

Zicken, Kakerlaken und ganz viel Spaß

Zicken unter sich - Quelle: Pixabay
Manchmal ist es ganz gut, wenn man sich an einen Traum gar nicht oder nur noch teilweise erinnert. Unser Gehirn macht sich einen Spaß daraus, sich selbst nächtens mit den wahnwitzigsten Geschichten zu unterhalten. Dabei entwickelt es eine Eigendynamik, die dem Träumer vielleicht sagen soll: "Hey, dieser Traum ist nur für mich, halte dich gefälligst aus meiner Story raus und wage ja nicht, die Handlung auch noch beeinflussen zu wollen." Um sich vor dussligen Fragen oder Analysen zu schützen, wird flugs der Verdrängungsmechanismus aktiviert.


Tja, was soll ich sagen: Heute Morgen wachte ich auf und wusste genau, dass ich etwas ganz Verrücktes geträumt hatte. Ich versuchte umgehend, die Traumsequenz zu manifestieren, indem ich sie laut aufsagte, sozusagen lingual zitierte. Zum Aufschreiben war ich zu faul. Das rächt sich nun, denn es ist wirklich nur noch ein Bruchteil der Träumerei vorhanden - aber dieses Teilstück hat es in sich!

Montag, 9. Februar 2015

Ein Glas voll Sperma, Toiletten und die Mafia

Haus auf Lanzarote - Bild: mein Bruder





Nun wird's sexistisch und versaut? Keineswegs. Doch selbst, wenn - für meine Träume kann ich schließlich nichts. In der Nacht habe ich mal wieder laut erzählt. Nachdem ich meinem Freund nach dem Aufwachen verkündete, dass ich völligen Blödsinn geträumt hätte, ohne mich jedoch genau erinnern zu können, meinte er, das würde ihn nicht wundern. Ich hätte entrüstet gerufen: "Ich sehe genau, was du machst!" Dieser Hinweis genügte, um mich an den kompletten Traum in all seiner Pracht zu erinnern.