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| Abdullah Issa, 12 (✝) |
Heute bin ich in den Kommentaren eines FB-Kontaktes über einen Bericht (mit Fotos und ungeschöntem Video) gestolpert, der mich furchtbar schockiert hat.
Man liest gelegentlich von Gräueltaten in Kriegsgebieten, von diversen Gruppierungen (die kein Europäer auseinanderhalten kann), die sich gegenseitig bekämpfen. Meist bleibt es eine Randnotiz, ist ja (noch) weit weg oder wird gar nicht erst bekannt, denn wir haben ja inzwischen unseren "eigenen" Terror. Während in Frankreich ein 31-jähriger Tunesier vor wenigen Tagen hunderte feiernde Menschen gezielt mit einem LKW niedermetzelt (84 Tote) und in Deutschland ein verblendeter, angeblich ebenfalls turbo-radikalisierter 17-jähriger afghanischer Flüchtling (dessen Identität sich als falsch herausstellt) mit der Axt in einem Zug um sich schlägt und wildfremde Menschen schwerst verletzt, wird in den islamischen Ursprungsländern nahezu täglich hemmungslos gemordet: Männer, Frauen, Kinder. Und die Täter leben unbehelligt weiter.
