Sonntagsausflug ins ehemalige Bergbaugebiet Störmthal mit Kaffeepause in einem zauberhaften Kaffeehaus-Gärtchen in Muckern (Kuchen hat auch prima geschmeckt). Dieses und andere Dörfer der Region sollten vor der Wende dem Tagebau weichen und abgerissen werden. Zum Glück ist das nicht passiert und die Welt ist wieder in Ordnung.
Die Menschen kehrten zurück in die bereits leergeräumten Orte in den versteckten Senken abseits der größeren Straßen (fast wie in Thüringen, nix plattes Land).


Hier kümmert sich noch jeder um jeden.


Hinter der Eistheke stand der "Dorfasylant" - nicht dass es nötig gewesen wäre, aber damit er sich gebraucht und nützlich fühlt. Vor dem Haus freute sich dessen Frau mit kleinem Kind auf dem Arm über Lucy. Vielleicht ist das erste deutsche Wort des Mädchens "Dackel" - wer weiß.


Nicht alle Häuser konnten gerettet werden - einige, direkt am jetzigen Störmthaler See, wurden aufgegeben - siehe die vorletzten beiden Bilder. Auf der Rückfahrt entdeckten wir ein ganzes Feld voller Zwiebeln - ich habe in meinem ganzen Leben noch kein Zwiebelfeld gesehen. Dafür duftete unser Kangoo danach super!



Klingt das nicht traumhaft?
Träumt schön!
Traumzauberhafte Grüße, Claudia
Einige Einblicke (weitere Bilder folgen):
Kaffeehaus Muckern - Freisitz |
Wirtschaftsweg zum Störmthaler See |
alle drei auf einem Bild |
Lucy als Lost-Places-Agentin |
Hausreste nahe Muckern |
Zwiebelfeld |
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen