Traumzaubereien

Traumtagebuch, Traumlexikon, Traumanalyse, Urlaubsträume, Gedanken, Humor, Geschichten, Texte und Träumereien über Alltägliches

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Dienstag, 10. März 2015

Zicken, Schnaps und Jubiläum



Mein Traumblögchen ist nun exakt zwei Monate am Start. Zeit für ein Resümee. In diesem kurzen Zeitraum ist es mir gelungen, mehrere Schnapszahlen und andere bedeutsame Ziffernfolgen per Screenshot einzufangen. Deshalb also Anstoßen mit Schnaps? Ja, allerdings gibt es Zickenschnaps nur bei Facebook und nur für ausgewählte User, die bereit sind, sich auch mal das Wasser reichen zu lassen. Bedingung: eine Tätigkeit als Texter oder Autor. 




Auch wenn diesen Insider ausschließlich Eingeweihte verstehen, möchte ich für die breite Masse anmerken, dass ich überhaupt keinen Schnaps trinke. Mein Schatz ist zwar anderer Meinung, weil der gute, teure Whisky unmöglich von allein verdunsten könne, aber darüber schweige ich jetzt mal ganz dezent. Bevor sich jemand benachteiligt fühlt, weil er nur die Hälfte der Informationen versteht, hier meine Beteuerung: Ich genieße, wenn ich mir nicht gerade Cappucchino als Flüssignahrung zuführe, ausnahmslos Leitungswasser, das ich jedoch ab 20.00 Uhr mit Johannisbeerwein (schwarz) spritze. Halbe-Halbe. Prost!





Zickenschnaps zum zweimonatigen Jubiläum




Beim ersten Screenshot trägt mein Blog noch den Namen Traumtagebuch. Ich wollte gern die Ziffer 42 einfangen (später bei 4242 habe ich den Sreenshot um genau eine Zahl verpasst) und hab's zumindest in der Spiegelung geschafft: 2442. Warum war mir das wichtig? Weil 42 die Antwort auf alle weltlichen Fragen ist. Wer Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" kennt, weiß was ich meine und stimmt mir sicher uneingeschränkt zu. Zu diesem Zweck bin ich in eine FB-Gruppe eingetreten, deren Aufnahmekriterien wie folgt lauten: "Sie müssen nur den Schlauchstecker in die Schlauchnut stecken!" Alles klar?




Auch beim zweiten Screenshot steht noch Traumtagebuch drüber. Später habe ich den Namen geändert, weil es in meinem Blog längst nicht mehr nur um Träume, Traumsymbole und Traumdeutung geht, sondern inzwischen um alles, was mich interessiert und bewegt. Ein kleiner Bezug zu Träumen oder Traumhaftem sollte trotzdem erkennbar sein, aber das ist recht einfach, denn theoretisch kann man von allen möglichen Dingen träumen. Die erste von mir eingefangene Schnapszahl ist die Ziffernfolge 3333. Da war ich bereits stolz wie Bolle und konnte kaum glauben, wie fix das geht.





Bei der Ziffernfolge 4444 heißt mein Blögchen bereits Traumzaubereien. Im Screenshot ist eine Buchempfehlung zu sehen. Seitdem habe ich weitere Geschichten oder Bücher vorgestellt, sogar eine Literaturausschreibung hat es jüngst in meinen Blog geschafft. Nicht ganz uneigennützig, denn ich habe selbst teilgenommen. Irgendwann verkündete ich, dass ich den Begriff "Traumagent" erklären wollte. Jetzt ist es soweit: Die Traumgeschichte Drei Eier, ein Apfel und die Konvertierung zum Islam wird in dem Buch "Traumprotokolle" abgedruckt, das im Rahmen eines Theaterprojekts entsteht. Alle Träumer heißen Traumagenten. Applaudiert bitte jetzt!




Zum Abschluss meiner virtuellen Selbstbeweihräucherung folgt der aktuellste Screenshot heutigen Datums: 5555. Sieht das nicht klasse aus? Wer in meinem Blog stöbert, wird Unglaubliches, Lustiges und Interessantes zum Nachlesen finden. Alle Texte sind meinem Hirn entsprungen und anschließend aus meiner Tastatur gen Bildschirm geflossen. Wer sich beteiligen möchte, zum Beispiel mit einer traumzauberhaften Begebenheit, einer echten Traumgeschichte oder einem traumhaft schönen Gegenstand, darf sich gern bei mir per Mail melden oder schreibt mir im Kommentar. Selbst Traumhäuser oder Traumreisen dürfen betextet werden.




Träumt schön!

Traumzauberhafte Grüße, Claudia



Ziegenbuttersalbe


Nachtrag 20.03.2015:

Gelegentlich beweisen die Schweizer sogar Humor. ;)

Kommentare:

  1. Herzlichen Glückwunsch zur 5555. :)

    Liebe Grüße, Tamaro

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    1. Dankeschön, Tamaro. Du bist ja schon ein echt alter Blogger-Hase. Außerdem mag ich Deinen Zettelkasten. :)

      LG, Claudia

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  2. Ich hab noch einen echten Traum, an den ich mich ziemlich genau erinnere .. mit Infos, wie ich dazu gekommen sein könnte, dass ich das geträumt habe. Den darfst Du gern bloggen oder was immer Du damit vor hast, damit dann bald noch mehr Schnapszahlen bei Dir auftauchen .. ist ja noch neu, es kommt mir schon viel länger vor, dass ich bei Dir mitlese:

    Also:

    Ich fahre auf einer goldenen virtuellen Spur in einer virtuellen Bahn fröhlich und schnell eine Hügel rauf, fühle mich echt frei und total glücklich. Dann geht es um die Ecke und allmählich den Berg wieder runter bis unten in eine tiefe Senke. Da bleibt die Kiste plötzlich stehen und ich kriege irgendwie Angst, hoffe es hilft mir einer, dass sie wieder zur zweiten Runden den Berg rauf fährt. Zuerst rufe ich eine Preetzer Telefonnummer an, aber da geht keiner ran. Dann rufe ich eine Kieler Telefonnummer an, da geht aber auch keiner ran. Nun kriege ich richtig Angst, denn da unten ist es auch fast stockdunkel geworden. Panisch rufe ich die Handynummer meines damals noch neuen Freundes (heute mein Ehemann) an und höre es mehrmals bimmeln .. wache dann schweißgebadet und voller Angst auf. Ob er ran gegangen ist, habe ich nicht mehr geträumt.
    ...
    Hintergrundinfo für Dich:

    Das war im Spätsommer 2007. Der Jürgen hatte das alte Gameboy-Spiel Donkey Kong wiedergefunden, was er immer mit seinem Daniel gespielt hat, als der noch ein Kind war. Jürgen kann das richtig gut. Mein Affe ist aber immer irgendwo in ein Loch gefallen .. also in so einen Abgrund, früher oder später, ich bin nie ganz am Ende angekommen. Ich war vom Frühling bis Hochsommer total glücklich und dolle verliebt, da hatte ich aber schon so ein komisches Gefühl, weil mein Schwiegersohn und mein Ex sich schon tagelang so komisch angeschaut haben, wenn wir im Stall waren. Chiwa und Prima, Nixe und Reno und ihre Schulpferde standen damals alle noch bei ihr und wir waren ständig da. Mein Ex hatte mir zum ersten Mal nicht reduzierten, sondern gar keinen Unterhalt mehr bezahlt und ich hatte Hartz IV beantragen müssen, freundlich mit ihm darüber geredet, dass das Jobcenter verlangt, ich muss ihn auf Unterhalt verklagen, weil mir der ja zusteht, er soll das doch bitte nicht persönlich nehmen. Noch tat er nach vorn nett, aber ich fühlte, da kommt bald was auf mich zu, das nicht so toll ist.
    In Preetz wohnt meine älteste Tochter, die kleine in Schwentinental mit Kieler Vorwahl.
    Als ich Jürgen von dem Traum erzählte, hat er gesagt, er wird mich niemals im Stich lassen.

    Ich interpretiere das so, dass ich gefühlt habe, dass meine momentane Glücksphase einen Knick kriegt .. und das mit der Bahn könnte halt was mit diesem Spiel zu tun haben, das wir beide damals öfter abends gespielt haben. Das die Spur so golden war damit, dass ich zuerst ja so glücklich gewesen bin, weil alles so war, wie ich mir das immer gewünscht habe .. alle Pferde zusammen, ich endlich einen Mann, der mich auch liebt .. alle Kinder waren noch da .. was will man mehr?

    LG
    Renate

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    1. Deinen schönenTraum habe ich obendrüber verarbeitet. :)

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